Es gibt in der aktuellen KI- und Automatisierungswelle einen blinden Fleck:
Viele Unternehmen reden über Tools, über Produkte und über neue „Assistenten“. Aber kaum jemand spricht darüber, wie man wieder echte digitale Handlungsfähigkeit in den eigenen Organisationen aufbaut.
Open Source wird zwar viel erwähnt – aber oft als „zu technisch“, „zu aufwendig“ oder „nicht massentauglich“ abgetan.
Dabei ist das Gegenteil der Fall.
Denn wenn man Open Source richtig kuratiert, kann es Unternehmen stärken wie kaum etwas anderes: organisatorisch, technologisch und strategisch.
Deshalb unser Plädoyer für mehr Open Source, oder: Was Unternehmen gewinnen, wenn sie Technologie nicht nur nutzen, sondern verstehen.
Und wir glauben, es ist wichtiger denn je. In den letzten Jahren ist eine paradoxe Situation entstanden:
- Wir haben mehr Tools als je zuvor.
- Aber weniger Verständnis darüber, wie Technologie wirklich funktioniert.
- Und noch weniger Kontrolle darüber, wohin Daten, Modelle und Prozesse fließen.
Viele Organisationen sind in der Rolle des reinen Konsumenten gelandet. Technologie wird „eingekauft“, aber nicht mehr wirklich beherrscht. Open Source ist eine Antwort auf dieses Problem – nicht aus Ideologie, sondern aus Pragmatismus.
Der wahre Vorteil: Open Source schafft Kompetenz, nicht nur Funktionen
Die häufigsten Fehleinschätzungen rund um Open Source sind:
✖ „Das ist nur etwas für Techies.“
✖ „Zu kompliziert.“
✖ „Zu viel Aufwand.“
In der Realität aber gilt:
Open Source macht Unternehmen kompetenter
Weil man nicht nur ein Tool nutzt, sondern versteht, wie Prozesse miteinander interagieren, wie Daten fließen und wie Automatisierung wirklich gebaut wird.
Open Source macht Teams unabhängiger
Weil man nicht darauf warten muss, dass ein Anbieter Funktionen nachliefert oder Preise ändert.
Open Source macht Systeme flexibler
Weil Komponenten modular sind:
Man baut seinen Stack — für seine Use Cases — ohne Lizenzgrenzen.
Open Source macht Organisationen resilienter
Nicht weil man alles inhouse hostet, sondern weil man Optionen hat.
Das ist der entscheidende Punkt:
Es geht nicht darum, die Cloud zu verlassen.
Es geht darum, nicht nur die Cloud zu haben.
Warum myFlow•Kit entsteht
Wir haben in den letzten Monaten intensiv mit vielen Organisationen gesprochen.
Alle sagen dasselbe:
„Wir wissen, dass Open Source spannend ist — aber wir wissen nicht, womit wir anfangen sollen.“
Und das stimmt.
Die Landschaft ist groß, fragmentiert und voller Tools, die einzeln faszinierend sind, aber erst im Zusammenspiel echten Wert erzeugen.
Genau deshalb bauen wir myFlow•Kit:
Ein kuratiertes Open-Source-Setup für KI-gestützte Workflows.
- Für Unternehmen, die nicht erst 15 Tools testen wollen.
- Für Teams, die schnell produktiv werden wollen.
- Für Organisationen, die handlungsfähig statt abhängig sein wollen.
Wir lösen das Einsteigerproblem: Welche Tools brauche ich für meinen Use Case bzw. meine Use Cases?
Anstatt „Hier sind 40 Open-Source-Optionen“ lautet unser Ansatz:
„Sag uns deinen Use Case – wir liefern dir das passende Setup.“
Wie wir die Komplexität rausnehmen
Die Herausforderung bei Open Source ist nicht die Software.
Es ist die Orchestrierung:
Was gehört zusammen, wie wird es verbunden, wie wird es betrieben?
Daher enthält myFlowKit:
- Use-Case-basierte Tool-Kuration statt Tool-Monsterlisten
- Automatisierte Installation statt Terminal-Marathons
- Klare Dokumentation statt Foren-Recherche
- Praxisnahe Templates statt leere Arbeitsflächen
- Startbegleitung statt „Hier ist ein GitHub-Link, viel Erfolg“
Unser Ziel ist nicht, dass Unternehmen „Open Source nutzen“.
Unser Ziel ist, dass sie bessere digitale Prozesse bauen — selbstbewusst, kompetent und unabhängig.
Warum das jetzt wichtig ist
KI und (argentic) Automation ist kein Tool-Thema. Es ist ein Organisations-Thema. Unternehmen, die nur Tools kaufen, werden kurzfristige Effizienzgewinne sehen.
Unternehmen, die Technologie verstehen und gestalten, werden langfristige Wettbewerbsvorteile aufbauen.
Der Unterschied ist gewaltig.
Und Open Source kann hier ein Beschleuniger sein — wenn man die Einstiegshürde radikal senkt. Genau daran arbeiten wir.
Was als Nächstes kommt
myFlow•Kit ist noch nicht offiziell draußen — wir arbeiten gerade intensiv daran. Wer Interesse hat, kann sich gern melden — oder einfach ein Auge drauf halten, was wir hier in der nächsten Zeit veröffentlichen.
Du hast das Gefühl, wir könnten euch weiterbringen?
Schau doch mal, ob du in unserem Leistungs-Portfolio etwas findest, dass dich auf deiner Reise zu Automatisierung und KI an der richtigen Stelle unterstützt. Oder lass uns doch direkt schnacken: Kontakt
Wir freuen uns auf den Austausch!

